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Reikiausbildung
Reiki ist für Jedermann ganz leicht zu erlernen. Und - wenn einmal der Kanal "freigepustet" ist, steht es lebenslang zur Verfügung. Schon mit dem 1. Grad kann ich mich selber und Andere durch Handauflegen behandeln und mit Energie versorgen! So einfach ist das!!!!    :-)
Reiki wird in sogenannten Graden vermittelt. Insgesamt gibt es - nach Usui - drei Grade, wobei der 3. Grad oftmals in 3a und 3b oder auch 3 und 4 unterteilt wird. Je weiter ich den Reiki-Weg gehe, desto höher wird die "Schwingungsfrequenz".
Jede(r) entscheidet für sich ganz alleine, ob und wann und wie er weitergehen möchte. Prinzipiell reicht der 1. Grad für ein ganzes Leben aus!
Es gibt heute mehrere Reiki-Systeme und Absplitterungen, in welchen auch viele weitere Grade vermittelt werden. Da ich diese Grade nicht kenne, möchte ich hier kein Urteil fällen und kann es auch nicht beurteilen. Ich möchte diese Erweiterungen außer Acht lassen und mich an die ursprünglichen Grade halten. Und ich möchte nachfolgend schildern, wie die Einweisungen bei mir im Reiki-Stübchen ablaufen.
Vorab aber möchte ich darauf hinweisen, dass Reiki nicht religionsgebunden ist, denn "Heilungen" durch Handauflegen sind uns nicht nur von Jesus, sondern auch aus anderen Religionen bekannt.
Reiki widerspricht also demnach auch keiner Weltreligion und lässt niemanden in Konflikt mit derselben kommen!!!
 
Allgemeines:
Im Normalfall bilde ich bei mir im Reiki-Stübchen aus. Es wird jeweils ein ganzer Tag benötigt und ich habe mir von meinen Schülern/innen glaubhaft bestätigen lassen, dass sich das anfühlt, wie ein Kurzurlaub - "mal einen ganzen Tag lang Zeit nur für mich"!!! (Wie war das mit den "Stundenblumen"?)
 
Wir beginnen um 10 Uhr mit einer kurzen Einführung und Meditation. Dann geht es - je nach Grad -"zur Sache". Gegen 12.30 oder 13 Uhr machen wir eine Mittagspause, wo wir auch gemeinsam essen! Wir können Pizza, Salat, Falaffel o.ä. bestellen. Auf Wunsch und gegen einen  Aufpreis von 20 Euro kann ich auch etwas kochen. Wasser und Tee steht in ausreichender Menge zur Verfügung.
Dann gibt es, bevor wir weitermachen, entweder einen Spaziergang´mit meiner Hündin oder eine kurze Siesta - je nach Bedarf.
Nun kommt der zweite Teil, den wir oft auch wieder mit einer Meditiation beginnen. Beim ersten Grad werden nun die verschiedenen Handpositionen erklärt und geübt; beim zweiten Grad die Symbole geübt, bis sie "sitzen".
Nachmittags gibt es Kaffee oder Tee mit ein bisschen Beilage.
Beim ersten Grad wird nun am Partner/an der Partnerin geübt. Beim zweiten Grad werden die Symbole und die Einsatzmöglichkeiten vertieft.
Der Tag endet meistens so zwischen 18 und 19 Uhr mit einem kleinen Geschenk....
In der 21-tägigen "Reinigungszeit" bin ich natürlich (nicht jederzeit, aber doch so oft wie möglich) für meine Schüler/innen da, sei es telefonisch, persönlich oder per Email.
Nach ca. 4 Wochen gibt es dann ein 1-2stündiges Nachtreffen. Hier lassen wir die vergangene, erlebnisreiche Zeit Revue passieren, sprechen über die Dinge, die geschehen sind, versuchen offene Fragen und das Für und Wider von Reiki zu klären. Möglichst schließe ich einen ca. 2std. Reiki-Treff an, damit weiter geübt werden kann.
 
Und natürlich bin ich auch danach für euch da!!!!  :-)
 
 
Der „1. Grad“
 
Für die Einweisung in den ersten Grad bevorzuge ich es, wenn zwei Schüler/innen teilnehmen. Mit noch mehr Personen wird es an einem Tag schwierig durchzuführen sein und alleine hat man keinen "Übungspartner".
In zwei Sitzungen werden insgesamt vier sogenannte Einweisungen vorgenommen. Damit wird quasi der vorhandene Reiki-Kanal gereinigt. Dem Schüler sofort und für sein ganzes Leben Reiki als Energiequelle zur Verfügung. Er kann dann sich selbst sowie andere Menschen, Tiere und Pflanzen direkt mit Reiki behandeln.
 
Zur Behandlung wird eine bestimmte Abfolge von Handpositionen gelehrt. Außerdem wird die Geschichte von Reiki erzählt und die 5 Lebensregeln weitergegeben. An die Einweihung schließt sich vorzugsweise eine sogenannte 21tägige Reinigungszeit an, in der täglich Reiki praktiziert werden sollte.
 
 
Der „2. Grad“
 
Schon die Einweisung in den 1. Grad setzt meistens eine innere Wachstumsphase in Gang. Oft entsteht dann nach individuell unterschiedlich langer Zeit (bei mir waren es zwei Jahre) der Wunsch, tiefer in diesen Wachstumsprozess mit Reiki zu gehen, die Schwingungen zu erhöhen. Im 2. Grad werden bei der Einweisung dem Schüler drei Symbole mit den dazugehörigen Mantren übergeben. Der Reiki-Schüler lernt in diesem Grad die Kraftverstärkung, die Behandlung der Mentalebene und die Anwendung über die zeitliche und räumliche Entfernung hinaus kennen (Fernreiki). Hierdurch kann man dann Energie z.B. in Situationen der Zukunft oder der Vergangenheit senden. Dadurch können auch tief sitzende Denk- und Gefühlsblockade, wie schlimme Kindheitserlebnisse usw. aufgelöst werden. Außerdem lernt man, sich mit einem "Schutzmantel" zu umgeben.
Diesen Grad kann ich einzelnen oder auch zwei Personen vermitteln. Hier übt Jede(r) für sich alleine die Symbole und bedarf eines Übungspartners nicht unbedingt.
Vielen Menschen klingt das ganz am Anfang zu abgehoben. Aber man sollte immer bedenken: "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir uns jemals erträumt haben"! (Shakespeare)
Auch an diese Einweisung schließt sich wieder eine sogenannte Reinigungsphase an, in welcher man regelmäßig „üben“ sollte.
 
 
Der "3. Grad"
ist der sogenante Meistergrad, der traditionell auch die Bevollmächtigung zum Reiki-Lehrer enthielt.
Im Laufe der Zeit wurde aber erkannt, dass nicht Jede(r), der für sich den Meistergrad erreichen möchte, auch zum Lehrer und Ausbilder für andere Menschen werden will. Auch ich selber sah anfangs gar keine Notwendigkeit hierfür. Erst als ich Stückchen des Meisterweges gegangen war und mir plötzlich durch berufliche Umstrukturierungen ein Tag Zeit zur Verfügung stand, spürte ich, dass ich diese Zeit auch für die Weitergabe von Reiki nutzen wollte...
Der Meistergrad (3 oder 3a) dient dem persönlichen spirituellen Wachstums- und Entwicklungsprozesses. Durch diese Einweisung erhält die Reiki-Energie eine nochmalige Aktivierung. Zusätzlich werden Anleitungen zur Meditation gegeben, denn der Meisterweg ist auch ein Weg nach innen, zu seinem eigenen höheren Selbst.
Der Reiki-Schüler erhält mit dieser Einweisung das Reiki-Meistersymbol ("Das große Licht"). Die damit zugänglich gemachte Energie kann den Weg zur inneren Meisterschaft weisen und dabei helfen, den "Weg zum Licht" zu finden.
 
Der Lehrergrad (3b oder 4) vermittelt die Fähigkeit und Berechtigung, anderen Lebewesen die Reiki-Einweisung zu geben.
 
Dem Schüler/der Schülerin werden erklärt, wie er mittels der Symbole die Einweisung in dieverschiedenen Grade vornimmt.
 
Hierbei gibt es unterschiedlich Vorgehensweisen. Einige Meister lehren die Theorie und lassen den Schüler/die Schülerin dann alleine üben, sind allerdings jederzeit als Begleiter und Berater für sie da, andere verlangen, dass die Schüler/innen den Meister über einen längeren Zeitraum hinweg bei dessen Einweisungen begleiten, dort zusehen bzw. mit üben.
 
Es gibt auch die Variante, dass jeweils nur für einen Grad ausgebildet wird und erst wenn der Schüler / die Schülerin sich hierbei sicher ist, wird für den nächsten Grad ausgebildet.
 
Ich werde das immer mit dem jeweiligen Schüler/ der Schülerin abstimmen und wir werden gemeinsam den besten Weg finden.
 
Auch bei den Einweisungen gilt: Fehlendes Geld sollte nicht der Hinderungsgrund sein!!! Wir werden eine Lösung finden, denn es gibt auch einen anderen Energieaustausch als Bezahlung mit Geld!
 
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